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Lebensqualität bei fortgeschrittenem Parkinson erhalten

Parkinson

Experten informieren zur Therapie mit Medikamentenpumpe und Hirnschrittmacher

Zittern, verlangsamte Bewegungen, Steifheit – die Hauptsymptome von Parkinson betreffen vor allem die Beweglichkeit und Mobilität der Betroffenen.

  

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„Selbst im hohen Alter kann Muskulatur aufgebaut werden“

Gesund älter werden

Expertentipps zu Sport und Ernährung

Der altersbedingte Abbau von Muskulatur, in der Medizin Sarkopenie genannt, beginnt schon ab dem 30. Lebensjahr. Wer nicht gegensteuert, verliert über die Jahre immer schneller an Muskelmasse und Kraft. Und riskiert dabei Einbußen in Gesundheit und Lebensqualität.

  

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Erkennen heißt beherrschen - Blutgerinnungsstörung vWS

BlutgerinnungBlaue Flecken, Nasenbluten – was steckt dahinter?

Im Alltag fällt sie kaum auf, doch wenn es darauf ankommt, kann sie lebensbedrohlich werden: die Blutgerinnungsstörung von-Willebrand-Syndrom (vWS). Betroffenen fehlt ein Eiweiß, das an der Blutgerinnung beteiligt ist, um Blutungen zu stoppen. Im täglichen Leben macht sich ein vWS vor allem durch die Neigung zu blauen Flecken und Nasenbluten bemerkbar. Bei einer Operation, einer Zahnbehandlung oder einem Unfall kann die Situation wegen des möglichen hohen Blutverlusts jedoch gefährlich werden. Viele der 800.000 Betroffenen wissen allerdings nichts von ihrer Erkrankung. Woran man ein vWS erkennt, wie es diagnostiziert und behandelt werden kann, dazu informierten Fachärztinnen am Lesertelefon. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten im Überblick:

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Alles unter Kontrolle?

EpilepsieWie Epilepsie-Patienten ihre Krankheit in den Griff bekommen

„Ein Leben ohne Anfall ist möglich“

Für Menschen mit Epilepsie prägt ein Thema das tägliche Leben ganz besonders: Kommt es zu einem neuen Anfall? Wann und wo wird es mich treffen? Denn ein epileptischer Anfall kündigt sich nicht an, kann immer und überall auftreten. In der Behandlung kommt es deshalb vor allem darauf an, Anfälle möglichst zu vermeiden. Moderne Antiepileptika leisten dazu ebenso ihren Beitrag wie die Patienten selbst. Wie sich eine Epilepsie bestmöglich behandeln lässt, wie Patienten ihre Lebensqualität verbessern können und wie Außenstehende sich bei einem Anfall verhalten sollten – darum ging es beim Lesertelefon zum Tag der Epilepsie 2015. 

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